Fettes Q in Bonn – Querbeat Abschlußkonzert 2018

Es ist Zeit für „Randale und Hurra“ im Bonner Telekom-Dome, denn Querbeat haben geladen und 5.000 sind gekommen. Und das heißt im Dome der Rheinstadt: Ausverkauft. Es ist ein besonderes Abschlusskonzert der Band, denn hier in Bonn haben sie ihre Wurzeln. Einige der Musiker sind sogar hier geboren und aufgewachsen. 

Noch vor Beginn des Konzertes hatten wir die Gelegenheit mit Jojo Hartmann zu sprechen und zu fragen, wie es weiter geht. 18 Jahre seien die 13 Musiker jetzt aktiv und vor kurzem habe man ein Video gedreht, welches in Auszügen auch heute gezeigt wird. Bei so vielen Musikern scheint es immer um Freundschaft zu gehen, was die Videoszenen einmal mehr in Frage stellen sollen.

Auf die Frage hin, was nach dem Konzert ansteht antwortete Hartmann: „Urlaub!“ Einige werde es in die Sonne ziehen und andere in den Skiurlaub. Nach dem Urlaub geht es dann in die Karnevalssessoion, doch freuen täte man sich besonders auf die anstehende Deutschland-Tour im Jahr 2019, wo sie auch in Oberhausen gastieren werden.

Wir berichteten ja bereits im Zusammenhang mit Bochum-Total und dem Auftritt in der Bochumer Matrix über den Erfolg von Querbeat. Die Erfolgsstory entstünde wohl dadurch, dass die Songs und Texte handgemacht und ehrlich sein und die Menschen bewegen. Sowohl jung als auch alt und dabei wird ja nicht nur auf „Kölsch“ gesungen, erklärte mir Jojo. Eine besondere Ehre werde Querbeat aber noch in diesem Jahr zu Teil, doch was genau dürfen wir an dieser Stelle noch nicht verraten, so Hartmann weiter. Wir dürfen gespannt sein.

Bevor es aber mit einem zweistündigen Vollgaskonzert losging, heizte ein guter Freund der Meute ein. Da Querbeat insbesondere auf guten alten HippHopp stünde, habe man sich für einen Freund entschieden, der als DJ für die nötige Stimmung sorgen solle, verriet mir Jojo zum Schluss und so startete der Abend mit einem Turntableset. Anschließend viel gegen 21 Uhr der Vorhang für Querbeat und das Publikum durfte bei „Randale und Hurra“ richtig eskalieren. So ehrlich, wie ich Jojo im Gespräch erlebt habe, kommen auch die Songs und die Performance der Musiker rüber. Volles Programm mit Blech, Bass und Beat und natürlich einer ganzen Menge orangenem Konfetti. 

Ein würdiger Abschluss im heimischen Bonn und das Versprechen, bald wiederzukommen. Na dann… Schönen Urlaub.

 

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