Rage against Racism 2017

Hier habe ich mal ein Rezept rausgesucht, mal sehen, ob es euch schmeckt…

Man nehme eine Jugendeinrichtung, vermischt diese mit Duisburg-Rheinhausen.
Kocht das Ganze dann 2 Tage auf und würzt es noch mit den vielen ehrenamtlichen Helfern.
Serviert wird es dann auf einem Mühlenteller, als Sahne Häubchen garniert, kommt der Veranstalter Levent Tomicki noch oben drauf.

Ich suche immer noch nach einem passenden Namen… wie findet ihr das als Namen:
Rage Against Racism Open Air

Nenne ich mal das Gericht, ein zwei Tages Festival wo sich viele danach noch die Finger lecken ,auch wenn es schon wieder vorbei ist.
Hat echt super geschmeckt! Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch in einem Gang, wo bekommt man das umsonst und draußen???

Es wurde wieder 2 Tage gerockt, echt eine tolle Sache, mit Hammer Bands, eine tolle Location und viele nette Menschen, die das Rage zum Kochen gebracht haben – so ganz von alleine. Ich schreibe selten über Bands, ob sie mir gefallen haben – klar Rage und Refuge, ein absolutes Highlight, Gloryful, Disbelief, Hammer, auch die Chilenen die auf den Namen „Nuclear“ hören, haben mich echt an die alten Slayer-Zeiten erinnert…
Am Samstag dann so um etwa 15.00 Uhr habe ich dann eine Band gesehen, die ich bis dato noch nicht kannte – „Iron Bastards“
Man, waren die super! Habe zwar die Alben, aber live waren sie so krass – haben mich echt an Lemmy und Motörhead erinnert.
Danke dafür, Boogie Woogie Violence

Und für nächstes Jahr gibt es bestimmt schon eine neues Rezept…

20170617_Rage


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