Eisbrecher – Volle Kraft voraus!

In den letzten Jahren hatte die Eisbrecher Crew um Kapitän Alex immer wieder Köln angelaufen. Nach Stationen im Tanzbrunnen und der Live Music Hall, wurde dieses Mal das Palladium geentert; mit einer Besonderen Überraschung für die treuen Fans.

Die Band hatte nämlich schon bereits im Vorfeld verlauten lassen, dass man als Dank dafür, dass das Album „Die Hölle muss warten“ 100.000 mal verkauft wurde, jedem Konzertbesucher eine persönliche „Goldene CD“ überreichen lassen werde und genau das passierte dann auch beim Einlass.

Den musikalischen Anfang des Abends machten dann „One I Cinema“. Die Osnabrücker standen eine gute halbe Stunde auf der Bühne und konnten das Kölner Publikum sichtlich von sich überzeugen.

Nach einer kurzen Umbauphase betrat dann die Band „Unzucht“ die Bühne. Die Band um „Daniel Schulz“ wurde begeistert vom Publikum empfangen, haben die Hannoveraner sich doch in den letzten Jahren mit Fug und Recht als Eigenständiger Hauptakt etabliert. Es wurde getanzt, geklatscht und gesungen.

Nach einer weiteren kurzen Umbauphase, erklangen dann die ersten Töne des Eisbrecher Intros, die Bühne wurde in Blaues Licht getaucht, Schiffsklänge erklangen und das Münchener Quintett startete mit „Verrückt “ ihre Show. Und wie immer wurde man als Fan nicht enttäuscht. Eisbrecher spielte sich 2 Stunden lang durch Ihre komplette Bandgeschichte. Neue Songs wie „Volle Kraft voraus“ „Himmel, Arsch&Zwirn“ und „Wir sind Gold“ wurden vom Publikum euphorisch mitgesungen, genauso wie ältere Stücke wie „1000 Narben“, „Amok“, „Vergiss mein Nicht“ und natürlich das „Miststück“.

Nicht nur musikalisch ließ die Band keinen Wunsch offen. Auch das „Entertainment“ kam wie üblich nicht zu kurz. Direkt beim ersten Song war Frontmann Alex, an einem Podest stehend, „Eisdollar“ ins Publikum, die von den Fans begeistert gesammelt wurden. Beim Song „Amok“ wurde auf Öl tonnen getrommelt und bei „This is Deutsch“ gab es zum Einstand ein Mundhaarmonika Solo.

Jede Sekunde dieses Abends war einfach großartig und ich kann es kaum erwarten, bis Eisbrecher wieder in Köln halt macht.

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