5 Jahre Kasalla – Ein riesiger Erfolg

Kasalla, das ist die Band um den Frontmann Basti Campmann aus Köln. Eine Band, die es nun seit 5 Jahren gibt. Soweit ist das in der Musikszene insbesondere in Köln nichts Neues. Das Erstaunliche an diesem jungen Bandjubiläum ist der Umstand, dass diese junge Band es schafft gleich an zwei Tagen die Lanxess-Arena bis auf den letzten Platz zu füllen.

Sold-Out heißt hier das Zauberwort und diesen von der Lanxess-Arena ausgelobten Award gab es gleich zu Beginn der Konzertreihe am 09.09. „Unglaublich“ so die kurze und prägnante Zusammenfassung des Sängers Campmann. Insgesamt 26.000 Besucher feierten mit der Band diesen Geburtstag. Da bleibt die Frage wohl offen, wo soll das noch hin führen, wenn bereits nach 5 Jahren ein solcher Erfolg sich eingestellt hat. Ich hoffe noch viel weiter.

Denn Kasalla steht nicht nur symbolisch für einen Generationenwechsel in der Kölner Musikszene, sondern überzeugt vor allem durch die ehrliche Nähe zu ihren Fans. Sichtliche Rührung, wenn tausende Fans Schilder mit „Alles Jode“ hochhalten oder die Freude über ein noch so kleines Geschenk zum Geburtstag zeichnen die fünf Jungs aus. Das ist sympathisch, das ist Nähe, das ist Köln. Und wenn man die Blicke in der Arena schweifen lässt fällt einem auf, dass auch viele Kinder mit ihren Eltern das Konzert besuchten. Eine echte Familienfeier halt.

Begonnen hat das Programm selbstverständlich mit Hits aus den aktuellen Alben. Mitsingen und Schunkeln gehört einfach dazu. Zwischendrin auch ein paar neue und ruhigere Lieder, begleitet durch ein Streichensemble auf einer extra im Innenraum errichteten kleineren Bühne. Dennoch, die Stimmung gleicht dem riesigen Konfettiregen, der durch die Halle waberte, ausgelassen und energiegeladen.

Special-Guest waren Carolin Kebekus und der Frontmann und Musikerkollege der Band Cat Ballou Oliver Niesen, die der ganzen Party ein rundes Gesicht verpassten.

5 Jahre Erfolg, fünf Jahre Kasalla. Wir hoffen auf viele weitere Jahre in einer vollen Halle und das die Jungs so bleiben, wie sie sind.

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